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Discussion Starter · #1 ·
Found this rare document and want to share it to you. Its the "Vorschrift über das Stempeln und Bezeichnen von Waffen und Gerät bei der truppe " H.DV. 464/1. Rules how to stamp weapons and tools. There are lists about the signs to use to show which a weapon or a toll belongs to. These stamps are valid until the begin of war. If there´s enough interest, i will post the rest and the text as well. It´s in german!



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Dieter, I don't think that we have very many german speakers here (a shame!) and I too agree, it is interesting and please post more info Bernd!!

;>)

Ed
 

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There is a site called freetranslation.com which should help.

I am not at home so I will not swear that the above is the correct address.

The exact address in on my regular IP, and I am pres4ently using an alternate. So I can only rely on memory which is sometimes good and often bad.
 

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Dieter, I wish I could write as well as you guys do in english, then I'd learn even more. We highly apprecaite the multi-national flavor of this site and I for one apprecaite the effort to think and write in english for us.

WS, you can upload a doc file just uploading it, and then manually go in and change the and take it out and then it leaves an html url for the doc. e-mail it to me if you have a problem and I'll post it.

Ed

[email][email protected][/email]
 

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Bernd
Excellent posting. Are the documents dated?

I just went to your web site and was very impressed and would recommend it (even though I do not read German).

The Imperial German localities of Elass Lorithgen, German Southwest Africa and China are of great interest to me as I have weapons marked to these locations.
Jan
 
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I'd like to add my voice to the others in appreciation of all those willing to share their stories and thoughts with us in English when it's not their primary language. I did take German for a year in high school but one language seems to be about all I can handle. I admire anyone who can handle more.
 

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Discussion Starter · #11 ·
Hello again!
Thanks a lot for the positive reception of this posting.As I said, the rest will follow soon, and I hope you can take profit out f it even it´s in german.
To answer Jan´s question. The specimen is not dated by day. Only by year. It´s from 1936.
Apart from that I want to thank you for your friendly note about my homepage, and want to pay a compliment as well for this excellent forum.
And now I´ll scan the rest of the document...
 

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Discussion Starter · #13 ·
Sorry I´m a bit late. But work is weightier :)) Here now the Text Part of the document. The code pages will follow. I´ll try my best, to post it faster then this one.

Vorschrift über das Stempeln und Bezeichnen von Waffen und Gerät bei der Truppe (Heeresdienstvorschrift H.DV.464/1)

Allgemeine Bestimmungen.
1. Das Stempeln oder Bezeichnen der Bestände erfolgt aus Verwaltungsgründen,aber auch zur Sicherung des Staates gegen wirt­schaftliche Schäden.Es bezweckt den Nach­weis
a) 1. der Fertigungsstelle (Firmenzeichen und Fertigungsort),
2. des Fertigungsjahres und soweit er­forderlich,
3. der laufenden Fertigungsnummer des Gegenstandes
b) des Abnehmenden,
c) der Unterscheidung verschiedener Größen einzelner Stücke gleichen Musters,
d) der Dienststelle.
2. Man unterscheidet daher das Stempeln und Bezeichnen des Geräte
a) durch den Hersteller,
b) durch den Abnehmer
c) durch den Hersteller u.Fz.Dienststellen,
d) durch den Eigentümer. Dementsprechend gibt es folgende Gattungen der Stempel:
a) Fertigungastempel (=zeichen).
Sie sind von den Fertigungsfirmen kosten­los anzubringen und sollen,soweit erforder­lich, erkennen lassen:
1. den Fertiger (Firmenzeichen),gegebenen­falls mit Fertigungsort,
2. das Fertigungsjähr,gegebenenfalls auch den Fertigungsmonat,
3. die laufende Fertigungsnummer des Wer­kes (z.B.bei einzelnen Geschützteilen, wie beim Bohr der Hohrmantel,das See­lenrohr, das Bodenstück und bei der Lafet­te die Zieleinrichtung,Rohrbremse).
4. die vom Besteller anzugebende fortlaufende Rohr-bezW.Lafetten-Hummer der gleichen Geschützart.
b) Abnahmestempel
Sie geben die abnehmende Dienststelle und die Nummer des Abnehmenden an.
Durch diese beiden Stempel zu a) und b) soll sichergestellt sein,daß die fertigenden Firmen,bezw.der Abnehmer auch späterhin für Werkstoff-oder Fertigungsfehler, die dem Abnehmenden entgangen sind,haftbar gemacht werden können.
Aus diesem Grunde darf ohne Firmenstem­pel kein Gerät von der abnehmenden Dienst­stelle übernommen und ohne beide Stempel kein Gerät an die Truppe ausgegeben wer­den. Ausnahmen siehe 17 u. 18.
c) Den Grössenstempel erhalten nur solche Geräte,die in verschiedenen Größen nach sonst gleichem Muster angefer­tigt werden.Die Grössen werden nach Num­mern bezeichnet: Nr.1 bezeichnet dabei im allgemeinen das kleinste Gerät (ausgenom­men Gasmasken).
d) Der Eigentumsstempel (die Eigentumsbezeichnung) dient zur Si­cherung gegen Diebstahl und zur Feststel­lung de« Besitzers.
Art und Anbringen der Fertigungs-,Abnahme-und Grössenstempel oder- bezeichnungen nach 2 a-c schreiben die jeweiligen Liefer-und Abnahmebedingungen sowie die Fertigungszeichnungen oder die von der zu­ständigen Dienststelle herausgegebenen be-
4. die vom Besteller anzugebende fortlau­fende Rohr-bezw.Lafetten-Nummer der gleichen Geschützart. Abnahmestempe 1.
Sie geben die abnehmende Dienststelle und die Nummer des Abnehmenden an.
Durch diese beiden Stempel zu a) und b) soll sichergestellt sein,daß die fertigenden Firmen,bezw.der Abnehmer auch späterhin für Werkstoff-oder Fertigungsfehler, die dem Abnehmen entgangen sind,haftbar gemacht werdei können.Aus diesem Grunde darf ohne Firmenstempel kein.Gerätvon der abnehmenden Diei stelle übernommen und ohne beide Stem-pelkein Gerät an die Truppeausgegeben w e i den. Ausnahmen siehe 17 u. 18. Den Grössenstempel erhal-ten nur solche Geräte,die in verschiedene Größen nach sonst gleiche» Muster angefe: tigt werden.Die Grb'ssen werden nach Num­mern bezeichnet: Nr.1 bezeichnet dabei ii allgemeinen das kleinste Gerät (ausgenom­men Gasmasken).
Der Eigentumsstempel (die Eigentumsbezeichnung) dient zur Si­cherung gegen Diebstahl und zur Feststel­lung de« Besitzers.
Art und Anbringen der Fertigungs-,Abnahme-und Grössenstempel oder- bezeichnung nach 2 a-c schreiben die jeweiligen efer-und Abnahmebedingungen sowie dieFertigungszeichnungen oder die von der ständigen Dienststelle herausgegebenen besonderen Bedingungen vor. Die Truppe ­bringt sie nicht an. Die an Fahrzeugen al-ler Art angebrachten Fertigungszeichen und Nummern sind jedoch,soweit noch nicht geschehen,mit weisser Deckfarbe auszu­füllen.Über Anbringen mehrteiliger Be­zeichnungen siehe 5 c
Der Zweck des Stempeins und Bezeichnens von Waffen und Gerät erfordert klare Angaben. Dazu gehört:
a) deutlicher Stempel und deutliche Schrift.
b) gleichmäßige,auffällige Anbringung
an gleicher Stelle bei gleichen Waffen und Geräten,
c) kurze,nur das Wesentliche enthalten­de Passung der Bezeichnung.
d) Verwendung einheitlicher und eindeu­tig festgelegter Abkürzungen.
a) Die Bezeichnung -geschrieben,gemalt, Schriftform geschlagen,graviert,gegossen oder ge­ätzt- hat in geraden Linien ohne Ein­fassung in fetter Mittelschrift nach
DIN 1451 zu erfolgen; dabei sind für Stempel die in Nr.7 aufgeführten Gros­sen zu verwenden.
b) Die Stelle des Geräts,an der Stempel Anbringungs oder Bezeichnungen an den einzelnen stelle Stücken anzubringen sind,ist in den entsprechenden Unterteilen dieser
Vorschrift angegeben.Bei Fahrzeugen wird die Beschriftung unmittelbar auf den Wänden usw. angebracht.
c) Hauptteil der Eigentums-Bezeichnung Fassung der hat stets die Angabe des Truppenteils. Bezeichnung Die Bezeichnung wird daher im allge­meinen aus 2 Schriftzeilen bestehen,
von denen die obere mit größerer Schrift nocht Fas-' die Einheit usw.,die untere mit kleinerer Schrift die Bestimmung oder Gattung, Grosse und lfd.Nr. der Waffen und des Geräts angibt.Der Abstand der Schriftzei­len von einander ergibt sich aus der Schriftgröße und dem zur Verfügung stehen­den Raum.
Bei beschränktem Raum kann für beide Rei­hen die gleiche kleinere Schriftgröße oder sogar nur eine Schriftreihe genommen wer­den. Nähere maßgebende Angaben hierüber enthalten die einzelnen Unterteile.
Die Nummern der im Regiments-Verbande stehenden Bataillone und Abteilungen sind in römischen Zahlen,die Nummern aller Übrigen Verbände und Einheiten in ara­bischen Zahlen auszuführen.
Sind mehrere Stücke einer Gerätgattung bei derselben Einheit vorhanden,müssen sie durch laufende Nummern gekennzeich­net werden.Diese Nummern sind in arabi­schen Zahlen hinter die Gattungs-oder Verwendungsbezeichnung au setzen,z.B.
V e r p f 1. W g. 1
V e r p f 1. K w. 1.
Von dieser Art der Bezeichnung sind Geschütze,Minenwerfer,Munitionswagen usw. einer Einheit ausgenommen. Sie werden als 1.Geschütz, I.Mun.Wg. usw. bezeichnet. Weitere Einzelheiten fin­den sich in den Unterteilen dieser Vor­schrift.
d) Je nach Maßgabe des mehr oder weniger beschränkten Raumes wird für die Be­zeichnung eine längere oder kürzere Ab- Abkürzungen kürssung angewandt werden müssen.Die ein­heitlichen Abkürzungen für die Bezeichnung der Friedens-Truppeneinheiten, Ab­spannfahrzeuge und Kraftfahrzeuge sind kürzungen in den Anlagen T-3 festgelegt. Für den Mob.Fall fällt beim Gerät sämtlicher Einheiten die Eigentumsbezeichnung fort.
Bei Handwaffen tritt an ihre Stelle Eintragung der Fabriknummer und-zeichen in das Soldbuch.
Für Fahrzeuge steht es der Einheit frei selbst gewählte geeignete Zeichen zur Kenntlichimachung des Besitzers an diesen anzubringen.
e) Wie weit und in welcher Form die Truppeneinheit in Sonderfällen abweichend von vorstehenden Bestimmungen anzugeben ist,wird durch Sonderverfügungen gere­gelt.
Das Stempeln und Bezeichnen des Geräts erfolgt
a) bei Ledergegenständen \u?' mit stumpfem Stahlstempel,
b) bei Geräten aus Stahl usw. mit kulpig scharfem Stahlstempel.
c) bei Textilwaren und Gegenständen aus Gummistoff mit Druckstempel,
d) bei hölzernen Gegenständen mit Brenn­oder stumpfem Stahlstempel,
e) bei optischem,Rieht-,Mess-,Beobach-tungs und empfindlichem Nachrichtenge­rät sowie bei gehärteten Gegenständen durch Ätzen oder Gravieren (10),
f) bei Fahrzeugen aller Art sowie Werk­zeug-Zubehörkasten usw. durch Aufmalen von Hand,freihändig oder mit Schablo­nen, desgl. in gewissen Fällen bei dem un­ter a)-e) aufgeführtem Gerät.
rewehr-und Karabinerriemen werden nicht ;estempelt.
7. Demgemäss finden folgende Stempelarten Verwendung:
a) Stahlstempel,stumpf
b) Stahlstempel (kulpig) scharf,
c) Druckstempel aus Holz oder Gummi,
d) Brennsteinpel mit Kopf aus Gußeisen. Diese Stempel sind handelsüblich.
8. Die Buchstaben-und Zifferngrößen der Stempel-Stempel nach DIN 1451 geht aus nachfolgender Aufstellung hervor (Angabe in mm):
9.
Die eingeklammerten Zahlen geben die bisherigen Grossen an.Diese sind aufzu­brauchen. Neubeschaffung jedoch nur gan­zer Sätze hat nach DIN 1451 zu erfolgen. Nur wenn die neuen Grossen noch nicht im Handel erhältlich sind,dürfen in Einzel­fällen vorerst noch Stempel nach den al­ten Grossen beschafft werden.Vermischung verschiedener Grossen derselben Buchsta­ben-und Zahlenart ist unstatthaft. a) Zum Bezeichnen mit Farbe und zum Stempeln mit Druckstempeln ist grundsätzlich schwarze Deck-oder Stempelfarbe a) farbige zu verwenden.Nur in Fällen,in denen Bezeich­nungen infolge schwarzen oder dunklen Unter­grundes oder infolge besonderer Verhältnisse-z.B.bei Kasten in Fahrzeu­gen nit geschlossenem Aufbau ohne Fen­ster-schwarze Bezeichnung nicht erkenn­bar ist,ist weisse Deckfarbe oder rote Stempelfarbe zulässig.Jm übrigen ent­halten die Fertigungszeichnungen im allgemeinen entsprechende Anweisungen. Weitere Angaben finden sich in den Un­terteilen dieser Vorschrift.
10. Beim Stempeln von Metallteilen mit b) geschla-Stahlstempeln ist folgendes zu beachten:
a) Um deutliche Bezeichnungen zu erhal­ten, müssen die Stahlstempel unbedingt scharf sein.
b) Zum Stempeln sind die betreffenden Ge­genstände auf eine passende Unterlage zu legen.Kohle Gegenstände sind auszufüt­tern, damit sie nicht verbeult oder ver­bogen werden,
c) Beim Umstempeln sind die ungültigen Stempelzeichen durch Beitreiben und, falls erforderlich bezw.angängig,durch Ausfüllen mit Schweißmaterial zu besei­tigen; die Stempelstelle ist zu glätten und auf ihr die neue Bezeichnung anzu­bringen.
11. Zum Gravieren werden handelsübliche c)Gravie-Gravierstichel verwendet. rung
12. Vorratsgerät bei der Truppe,für das Bezeichnung die Eigentumsbezeichnung in Frage kommt, erhält vorerst nur die Bezeichnung deg Truppen­teils. Weiter wird es erst bei Ingebrauchnahme bezeichnet oder gestempelt.
13. Kasten erhalten nur die Bezeichnung ihres Jnhalts.Die Gattungsbezeichnung Stimmungen "Kasten" wird nicht angebracht.(z.B."nicht Sprenggerätkasten" sondern nur "Sprenggerät".) Ausserdem erhalten Kasten die Bezeichnung des Truppentei­les dann,wenn sie nicht zugehörige Teile eines Fahrzeuges sind.Der Kassenkasten trägt nur die Be­zeichnung des Truppenteiles ohne wei­tere Angaben.
14. Wagen-usw.Planen erhalten auf der Planen Aussenseite keine Aufschritt.Sie sind dagegen auf der Jnnenseite hinten in der linken unteren Ecke mit einer abge­kürzten Eigentumsbezeichnung in schwar­zer Schrift zu versehen.
15. Ärztliches und veterinärärztliches Ärztl.und Gerät trägt im allgemeinen nur den veterinär-Fertigungsstempel und falls erforderlich auch den Grössenstempel. Abnahme-und EigentumsStempel fallen fort,wenn das Gerät durch das Stempeln im Ge­brauchszustand beeinträchtigt werden würde.Nähere Angaben hierüber befin-
den sind in den entsprechenden Vor­schriften.
Bei dem Veterinär-und ^ahnenschmied-gerät erhalten nur die Kasten und Ta­schen» in denen dieses Gerät verpackt ist (z.B.veterinärarzneikasten,Werkzeug­kasten bezw."Pahnenschmied"usw.) den Eigentumsstempel."Veterinärkoffer" und "Veterinärsatteltasche" erhalten den Stempel des Truppenteiles,bei dem ein Veterinäroffizier nach der Stärkenach­weisung (RH) vorgesehen ist.Hufeisen erhalten nur Grössen-und Fertigungsstempel bezw.Firmenstempel,aber keinen noch; Ärztl. Abnahmestempel
16. Anbringen des Genfer Kreuzes an Sanitätsfahrzeugen erfolgt auf beiden Sei­ten, und zwar bei dem leichten Feldwagen (Hf.1) und seinen Abarten,Z.B.Packwagen für San.Kp.(Hf.1/i5),in der Mitte des zweiten,vorderen Feldes des Wagenka­stens,bei Sonderfahrzeugen,wie Kran­kenwagen, Krankenkraftwagen usw. in der Mitte der Seitenwände des Sitzkastens bezw.Aufbaus.
Das Genfer Kreuz besteht aus einem ovalen weissen Felde von 340 mm Höhe und 300 mm Breite,in dem sich das Kreuz,aus fünf gleich grossen roten Quadraten zusammengesetzt befindet. Höhe und Breite dieses Kreuzes be­trägt 240 mm.Bei etwaigem Raummangel ist anstatt der ovalen Form des weis­sen Feldes auch eine kreisrunde von 300 mm 0 gestattet.Bei Bundfarbenan­strich ist das Genfer Kreuz ausserhalb des weissen Schildes mit erdgelber ^arbe zu umgeben.Befinden sich Querleisten oder Schienen innerhalb eines Feldes,z.B. beim leichten Feldwagen (Hf.1) oder ^•rankenkraf twagen, so ist die Zeich­nung des Genfer Kreuzes entsprechend zu unterbrechen.(Die Querleiste oder -Schiene behält die Farbe des Fahrzeu­ges. )
17. Abnahme-und Eigentums,- Fortfall Stempel erhalten nicht:
a) handelsübliches Werkzeug und Gerät, Stempel nach H.Dv.398 R u.U oder Waffengerät mit (o) . Diese Gegenstände erhalten,soweit dies möglich ist,bei zentraler -Beschaffung noch: Fort-von der Lieferfirma,bei dezentraler ner^Stempe^ Beschaffung vom Besteller,an gut sichtbarer Stelle ein "H".Die Grosse des Buchstabens richtet sich nach der Grö'sse des Gegenstandes.
b) Gerät aus einem Werkstoff,bei dem sich eine Bezeichnung nur schwer oder garnicht anbringen lässt (z.B.Glas, Porzellan,Seilerwerk).
c) Maßstäbe,Waagen und Gewichte,
d) Verbrauchsgegenstände und Rohstoffe,
die zur Verarbeitung bestimmt sind.Erfolgt eine Vorabnahme von Walzmaterial, so erhält dieses den Abnahmestempel,
e) Gerät,das durch Stempeln oder Be­zeichnen eine Beeinträchtigung im Ge­brauchswert erfahren würde, Fertigungs-und Gütestempel können diese Gegenstände jedoch haben.
18. Eigentumsstempel erhal­ten nicht:
a) diejenigen Stücke, deren Nachweis infolge ihrer Erfassung gem.H.Dv.488/2 Anh.2 auf Grund ihrer Firmenzeichen und Fertigungsnummer erfolgt,
b) das Gasschutzgerät gem.H.Dv.488/9 Kr. 5.
Erfassung und Nachweis des Eigentümers erfolgt nach H.Dv.488/2,Anh.2.
19. Dienstsiegel und Dienststempel selbst erhalten nur den Fertigungs-und Abnah­mestempel.
20. Die Kosten des Stempeins und Beseich- Verrech-nens einschl.Beschaffung des Stempelnung der gerätes tragen die entsprechenden Kosten Fonds der Gruppen usw. (S.Mittel,
 

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Very interesting, this is an Army wide Standard Operating Procedure for the marking of weapons and equipment categorized by types of units (artillery, engineers, armor, infantry, medical, veterinary, transportation, ect), and includes designations for regional supply areas, munition supply, and training/replacement schools. Its the master list cypher code for the entire military at that time. This would be well worth the time to translate for the serious student of German military organization.
 
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